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Seit sie 2017 für einen Auftritt in den Colors Studios viral ging, hat die britische Sängerin Mahalia einen stetigen Aufstieg erlebt und Hits wie “I Wish I Missed My Ex” und das von Ella Mai unterstützte “What You Did” erzielt. Auf “Simmer” setzt sie die knabende Bassline des Dancehall-Klassikers “Who Am I” von Beenie Man aus dem Jahr 1997 um und verankert damit eine Liebesgeschichte, in der eine Beziehung überkocht. Ein schwüler und unbändigen Auftritt der nigerianischen Sängerin Burna Boy, einer der Breakout-Stars des Jahres, verwandelt den Song von einer B-Seite in eine globale Sommerhymne. (Chow) Dass es The Highwomen überhaupt gibt, ist beeindruckend. Die neue Supergroup vereint vier der produktivsten Frauen der Country-Musik: Maren Morris, ein Country-Pop-Star mit kraftvollem Gesang und Mainstream-Hits wie “The Middle”; Brandi Carlile, der Grammy-anerkannte Volkskünstler, dessen Werk von skurriler Brillanz geprägt ist; Amanda Shires, eine bemerkenswerte Geigerin und Landhauptstütze; und Natalie Hemby, die schlagkräftige Songwriterin, die die Geheimwaffe für Künstler wie Kacey Musgraves, Miranda Lambert und Lady Gaga in A Star Is Born war. Dass alle vier die Zeit gefunden haben, gemeinsam ein Album zu machen, spricht für ihr Engagement, Platz für Frauenstimmen in einer historisch patriarchalischen Branche zu beanspruchen. Und dass ihre Musik – wie sie in der schönen Ballade “Crowded Table” zum Beispiel zeigt – in politischen Statements verwebt, fügt nur eine Schicht Desreichtums hinzu. “Ich will ein Haus mit einem überfüllten Tisch”, betonen sie, “und einen Ort am Feuer für alle / Nehmen wir die Welt auf, während wir jung und fähig sind, und bringen sie uns wieder zusammen, wenn der Tag vorbei ist.” Die Linie ist ein Leitbild für diese vier unterschiedlichen Künstler: machen Sie großartige Musik und verkomplizieren dabei unsere Definitionen von Weiblichkeit, Mutterschaft und Weiblichkeit. Sie machen diese Aussage über eine unverschämt hübsche Melodie, die mit nahtloser, großzügiger Süße in und aus Duetten und Harmonien geht. (Bruner) Keshas Aktivist Banger ist ein Mittelfinger zum Shitstorm neuer Anti-Abtreibungsgesetze und stellt die Frage: “Was wäre, wenn reiche, weiße, gerade Männer die Welt nicht mehr regieren würden?” Sie verwendet Sarkasmus, um ernste Themen wie Einwanderung, LGBTQ-Rechte und die Gleichstellung von Frauen anzusprechen. Kesha, du machst erstaunliche Süßigkeiten. —Nerisha Penrose Nichts schreit Sommer ganz wie ein ansteckender Dancehall-Banger, den Sie auf einer Tagesparty gerne immer wieder drehen hören werden. Die aktuelle “Song of the Summer”-Formel – eingängige Texte und ein Dancehall-beeinflusster Beat – würzte die britische Songstress Mahalia mit “Simmer” unsere #HotGirlSummer.

Laut Titel ist dieses Lied reine Hitze, und die Zugabe des selbsternannten “African Giant”, Burna Boy, macht es noch höher.

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